als Leistungskursfach
Aufgabe II
| 1 | Radioaktive Zerfälle laufen als spontane Vorgänge unter Energiefreisetzung ab. | ||
| 1.1 | Erstellen Sie die Zerfallsgleichungen für den
potentiellen |
2 BE | |
| 1.2 | Berechnen Sie anhand der gegebenen Atommassen,
welcher der beiden Zerfälle möglich ist! mA(P-31-Atom) = 30,9737634 u mA(Tochteratom von P-31) = 26,9815413 u mA(Ra-226-Atom) = 226,025406 u mA(Tochteratom von Ra-226) = 222,0175738 u mA(He-4-Atom) = 4,00260325 u Der Gang der Berechnung muß klar ersichtlich sein. |
5 BE | |
| 1.3 | Berechnen Sie für den spontanen Zerfallsvorgang die
freigesetzte Energie in Joule pro Zerfall! Der Gang der Berechnung muß klar ersichtlich sein. |
3 BE | |
| 1.4 | Ein bestimmter |
||
| 1.4.1 | Erläutern Sie das Prinzip des Nebelkammerverfahrens! | 2 BE | |
| 1.4.2 | Zeichnen und erklären Sie das Nebelkammerbild, das den unter Nr. 1.4 angegebenen Zerfallsdaten entspricht! | 4 BE | |
| 2 | Die Reaktion von Brom mit Methylbenzol kann je nach Reaktionsbedingungen zu verschiedenen Monobromderivaten führen. | ||
| 2.1 | Legen Sie den Zusammenhang zwischen den Reaktionsbedingungen und den entstehenden Produkten dar! | 4 BE | |
| 2.2 | Beschreiben Sie unter Mitverwendung von Strukturformeln die zugehörigen Reaktionsmechanismen! | 8 BE | |
| 3 | In Glycopeptiden ist eine Peptidkomponente durch glycosidische Bindung mit einer Zuckerkomponente verknüpft. | ||
| 3.1 | Ein Glycopeptid soll aus dem Tripeptid Phe-Ser-Ala
und dem Monosaccharid ß-D-Galactopyranose aufgebaut
werden. Phe: 2-Amino-3-phenylpropansäure ß-D-Galactopyranose unterscheidet sich von der
Glucose in der Konfiguration am C4-Atom. |
6 BE | |
| 3.2 | Mit dem Glycopeptid aus Nr. 3.1 werden die Fehling-
und die Biuret-Probe durchgeführt. Beschreiben Sie das experimentelle Vorgehen, geben Sie die zu erwartenden Versuchsergebnisse an, und begründen Sie Ihre Aussagen! |
4 BE | |
| 4 | Die Farbigkeit organischer Verbindungen setzt charakteristische Strukturmerkmale ihrer Moleküle voraus. | ||
| 4.1 | In den abgebildeten Strukturformeln I, II und III
sind Gemeinsamkeiten vorhanden, dennoch sind nur zwei der
zugehörigen Verbindungen farbig:
Bestimmen Sie die Farbstoff-Moleküle, und begründen Sie die Farbigkeit beider Verbindungen unter Mitverwendung von Grenzstrukturformeln! |
7 BE | |
| 4.2 | Die angesäuerte Lösung eines unter Nr. 4.1
gegebenen Farbstoffs weist eine andere Farbe auf als die
alkalisch gemachte Lösung. Erörtern Sie das Zustandekommen dieses Farbunterschieds! |
5 BE | |
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